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Entwicklung des Dummymodells BioRID2

P. Schuster, S. Stahlschmidt, U. Franz (DYNAmore), A. Rieser, H. Kassegger (University Graz) Der BioRID2 wird benötigt um Verletzungsgrößen in Heckaufparlllastfällen abzuschätzen. Eine häufige Verletzung stellt hier ein Halswirbelsäulen-Schleudertrauma, oder auch Whiplash genannt, dar. Die Ursachen der Verletzung selbst und sehr hohe Folgekosten fordern Handlungsbedarf bei der Entwicklung von sicheren Sitzstrukturen. Wie schon bei zahlreichen Seitencrashmodellen bildet ein FAT-Arbeitskreis auch hier wieder die Grundlage der Entwicklung. Es beteiligen sich füunf Automobilhersteller, drei Sitzhersteller und ein Zulieferer. Aufwendige Tests aller relevanten Materialien, Komponenten und am Gesamtdummy, werden der Komplexität des BioRID2 gerecht. Das bietet die Grundlage zur Entwicklung eines detaillierten, hoch validierten FE-Dummy-Modells für LS-DYNA. Dazu zählt insbesondere die Wirbelsäule mit ihrem vorgespannten Muskelersatzsystem. Im Folgenden sollen der Umfang und die Vorgehensweise des Modellaufbaus und die Konzepte der Validierung aufgezeigt werden.

application/pdf G-II-39.pdf — 2.8 MB